Gabuns Attraktionen

An der Atlantikküste gelegen, Gabun ist ein zentralafrikanisches Land am Golf von Guinea. Mit 1 995 659 Einwohnern (2018), es erstreckt sich auf einer Fläche von 257 667 km². Gabon ist ein Ort, an dem das Leben gut, es ist mit außergewöhnlichen Touristenattraktionen, riesigen Nationalparks, bemerkenswerter Flora und Fauna, wunderschöne weiße und Goldene Sandstrände, atemberaubende Landschaften und eine warme Bevölkerung ausgestattet. Zahlreiche einzigartige Sehenswürdigkeiten können besucht werden. Von der Sankt Michel Kirche von Nkembo zum Mont Bouët Markt, über das Museum für Künste und Traditionen oder das Sibang Arboretum, das Albert Schweitzer Museum, die Kongou Wasserfälle und die Evengue Insel.

Pointe Denis Beach

Östlich der Komo Mündung gelegen, nicht weit von Libreville, Pointe Denis ist bekannt für die Schönheit seiner Strände. Es repräsentiert die Schönheit von Gabun in seiner ganzen Pracht und es in nur 30 Minuten mit dem Boot oder dem Kanu erreichbar. Mit außergewöhnlichen Wellen, Pointe Dennis ist mit den schönsten Stränden des Landes ausgestattet. Die Strände sind gut gepflegt, das Meer ist rein mit einer atemberaubenden Landschaft, ein wahres Paradis für Besucher. Eine Reihe von wunderschönen Stränden, die sich gut zum Schwimmen, zur Spaziergänge an der Atlantikküste, zum Sonnenbaden und zum Wassersport eignen. Die Strände 

sind von Restaurants umgeben, die köstliche Spezialitäten der Region anbieten.

Der Akanda Nationalpark

Westlich des Landes in der Estuaire Provinz nicht weit von Libreville gelegen, der Akanda Nationalpark wurde 2002 gegründet und erstreckt sich auf einer Fläche von 54.000 ha. Angrenzend der Mondah und Corisco Buchten, es bietet eine wunderschöne Mangrovenlandschaft, die reich an Wasserlebewesen, Amphibien und Vögeln ist. Es ist Gabuns wichtigster Ort für Zugvögel. Einige wie der graue und der weiße Pelikan halten sich nur kurz auf, andere wie die Reiher, Ibisse, Storch Bischöfe und die afrikanischen Löffler halten sich regelmäßiger und etwas länger in der fischreichen Bucht des Parks auf. Die Gewässer des Parks 

werden auch von Meeresschildkröten besucht. Hier finden sich bestimmte Pflanzen wie der Strophanthus, die nur hier vorkommen oder auch hängende Moose, die nur in sehr feuchten tropischen Wäldern vorhanden sind. Die Meeresfauna besteht aus Walen und Fischen (Thunfisch), die zum Züchten kommen, Weichtieren und Krebstieren. Manchmal lassen sich Seekühe blicken. Große Säugetiere fehlen, wenige Affenarten und Pangoline können gesehen werden.

Das Museum für Kunst und Traditionen

In Libreville gelegen, das Nationalmuseum für Kunst und Traditionen ist ein wahrer Kulturschatz des Landes. Es ist in vier Abschnitte unterteilt: traditionelles Leben und musikalische Künste, Vorgeschichte und Geschichte, plastische Kunst und traditionelles Handwerk. Das gabunische Nationalmuseum beherbergt viele kostbare Gegenstände des Landes. Maskensammlungen, Skulpturen, Galerien und Kunstwerken werden ausgestellt und aufbewahrt, kulturellen Veranstaltungen werden häufig organisiert. Das Museum führt Sie ins Herzen der gabunischen Kultur. Eine geführte Tour wird es Ihnen ermöglichen, ein einzigartiges Erlebnis zu erleben und die 

traditionelle und handwerkliche Geschichte der gabunischen Bevölkerung zu verstehen.  Eine der Hauptaufgaben des Museums ist es, jungen Gabunern in voller Identitätskonstruktion ein positives Bild ihrer Kultur zu vermitteln. Das Museum ist eines der Hauptziele von Libreville und muss unbedingt besucht werden.

Die Saint-Michel-Kirche

In Libreville gelegen, die Saint-Michel-Kirche wurde 1964 erbaut und ist eines der Wunder der Stadt, die Tausende von Besuchern aus der ganzen Welt anzieht. Die Besonderheit dieser Gemeinde besteht darin, dass sie aus lokalen Materialien erbaut wurde. Seine Säulen, seine Friesen, seine Stürzen und sein Altar stellen Szenen des Alten wie des Neuen Testaments dar. Sie wurden von dem gabunischen Künstler Zéphirin Lendogno gemeißelt. Die wunderschönen Statuen der Jungfrau und des Heiligen Michael am Hauptaltar stammen von dem Künstler Juan Ndong. Die religiösen Feiern sind einfach außergewöhnlich mit einer fröhlichen Atmosphäre, 

deren Lieder in Mpongwè Sprache für eine gute Stimmung sorgen.

Das Angondje Stadion

Am nördlichen Stadtrand Libreville, im Stadtteil Agondjé gelegen, das Agondjé Stadion wurde zwischen 2010 und 2011 erbaut. Es ist nach dem Omar-Bongo-Stadion das zweitgrößte Stadion des Landes. Die Originalität des Stadions ist seine Metallstruktur in einem Kreisbogen von 320 Metern Länge. Es erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 36.000 m² und es zählt 40.000 Sitzplätzen, sieben Vorverkaufsstellen, einer Leichtathletikstrecke mit internationalen Standards, Handball-, Tennis-, Volleyball- und Basketballplätzen, sowie ein Trainingsgelände. Abgesehen von Fußball- und Leichtathletikwettkämpfen, kann das Stadion dank seines für Weitsprung und 

Dreisprung reservierten Bereichs auch andere Sportveranstaltungen aufnehmen. Darüber hinaus gibt es Ausrüstungen für körperliche und sportliche Aktivitäten, Parkplätze, einen Zaun, eine Pipeline und das Brandschutzsystem. Dieses Stadion ist ein Juwel und muss unbedingt besucht werden.

Das französische Institut

In Libreville gelegen, das französische Institut wurde 1991 erbaut und 1994 offiziell eingeweiht. Das Institut bietet neben Französischunterricht verschiedene kulturelle Aktivitäten an. Es beteiligt sich an der lokalen Kulturszene, indem es nationale, regionale und lokale Veranstaltungen organisiert. Im Rahmen der Kulturförderung und des Austauschs zwischen Frankreich und Gabun werden jährlich rund 150 Kulturveranstaltungen angeboten und das Institut nimmt auch an externen Veranstaltungen teil. Es beherbergt eine Bibliothek mit rund 30.000 Büchern und begrüßt monatlich zwischen 5.000 und 6.000 Menschen. Zusätzlich zu seinem kulturellen Programm 

verfügt es über eine digitale Bibliothek, einen Kinoraum, ein Auditorium mit 400 Plätzen, eine Cafeteria, ein cybercafé, eine Filmbibliothek und ein nationales Archiv mit 3.000 Dokumenten über Gabun.

Die Saint-Pierre Kathedrale

Gelegen in Libreville, die Saint-Pierre Kathedrale ist für seine außergewöhnliche Architektur international bekannt. Es bleibt in Erinnerung derer, die es besuchen.
Hervorragend, gut organisiert und ruhig, Sie werden eine ungewöhnliche Architektur erleben, gekennzeichnet durch ein spitzes Dach mit spitzen Winkeln, das das Gebäude wie ein Schild zu schützen scheint. Die Kathedrale bietet seinen Anhängern eine hervorragende Kulisse für Gebete. Diese wundervolle Kathedrale muss unbedingt besichtigt werden.

Das Sibang Arboretum

Etwa 5 km von Libreville entfernt, das Sibang Arboretum wurde 1931 erbaut. Es ist ein weitläufiges Gebiet, das vollständig vom Lärm der Stadt isoliert ist und eine Fläche von mehr als 16 ha umfasst. Sie werden den Wald und sein vielfältiges Universum, das den Besuchern einen herrlichen Blick auf die Pflanzenressourcen, die wunderbare Natur und die verschiedenen Baumarten bietet, entdecken. Das Arboretum beherbergt Exemplare des Äquatorialwaldes und die meisten in Gabun vermarkteten Bäume.  Ziel dieses Labors ist es, Pflanzenarten, die in einer natürlichen Umgebung wachsen, mit minimalem menschlichem Eingriff zu erhalten, zu bewahren 

und zu kontrollieren. Freundliche Guides werden Sie auf die Entdeckung dieses Naturwunders nehmen.

Die Sainte-Marie Kathedrale

In Libreville gelegen, die Sainte-Marie Kathedrale wurde 1958 erbaut in Ersetzung der ersten Kirche Notre-Dame de Neiges. Sie dominiert den Boulevard und hat hübsche Buntglasfenster. Die Messen sind oft voll, lebendig und voller Evangelien. Eine schöne Art, die religiöse Leidenschaft des gabunischen Volkes zu entdecken.

Die Hassan II Moschee

Die im Zentrum von Libreville erbaute Hassan-II-Moschee wurde 1983 eingeweiht. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 1,5 ha und sie verfügt über einen 3.500 m² großen Gebetsraum, in dem bis zu 5.000 Gläubige Platz finden, ein weiterer Raum für Frauen, Waschraum und ein Minarett über 40 Meter hoch. Es symbolisiert nicht nur die Brüderlichkeit zwischen Marokko und Gabun, sondern auch die Botschaften der Liebe, Tugend und des Humanismus vermitteln, die von der muslimischen Religion angepriesen werden. Es ist ein Ort der Erinnerung aller Anhänger der muslimischen Religion.

Das Leon Mba Denkmal

In Libreville gelegen, das Léon Mba Denkmal wurde auf die Initiative vom Präsident Omar Bongo Odimba erbaut, am 28. November 2007 eingeweiht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Denkmal wurde gebaut, um die Geschichte und das Werk des Vaters der gabunischen Nation Léon Mba bekannt zu machen, der der erste Bürgermeister von Libreville und der erste Präsident der gabunischen Republik war. Es ist ein Ort der Erinnerung und vor allem das Epizentrum der gabunischen Kultur. Es bietet den Besuchern viele Aktivitäten, es hat einen Multimediabereich, eine Bibliothek, einen Botanischen Garten und einen Filmprojektionsraum. Es werden Führungen 

angeboten, um den Besuchern die Geschichte der Präsidenten Léon Mbar und Omar Bongo Odimba näher zu bringen. Es werden Gemälde, Gravuren und andere Objekte ausgestellt.

Abenteuer ohne Grenzen (Aventures sans Frontières)

Abenteuer ohne Grenzen wurde 1992 gegründet mit dem Ziel, die Erforschung, die Erhaltung, der Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung der Naturwunder Gabuns unter Einbeziehung der Bevölkerung. Seine Aktivitäten haben es möglich gemacht, die Bedeutung der Gabun Strände für die Reproduktion von Meeresschildkröten und die Bedeutung der Küstengewässer von Gabun für die Migration von Meeressäugetieren hervorzuheben. Im Jahr 2000 nahm sie am Programm zur Bewertung von Schutzgebieten teil, das 2002 zum Ranking der Akanda, Pongara und Mayumba Nationalparks sowie mehrerer anderer Schutzgebiete Gabuns führte.

Die Cité der Demokratie

In Libreville gelegen, neben den Bouët Berg, die Cité der Demokratie erstreck sich auf einer Fläche von 7,11 Kilometer. Ursprünglich „Stadt des 12. März“ genannt, dieses imposante Gebäude wurde erbaut mit dem Ziel Gäste der Organisation der afrikanischen Union (OAU) beherbergen. Das Gebäude besteht aus Wohnvillen, zahlreichen Konferenzräumen, Shows und Bankettenräume. Die Villen sind heutzutage zum Teil von Unternehmen genutzt, um ihre Führungskräfte zu beherbergen. In den Showräumen performen Künstler im Rahmen private Veranstaltungen, wichtige soziale. Wirtschaftliche, kulturelle oder sogar politische Ereignisse werden auch hier organisiert.

Der Strand la Sablière

Der in Libreville gelegene Sandstrand ist ein besonders beliebter Strand, da er trotz seiner landschaftlichen Schönheit nicht überfüllt ist und von kleinen Restaurants umgeben ist, die Spezialitäten der Region anbieten. Die großen Hotelketten sind rund um den Strand angesiedelt und es ist einer der besten Strände in Gabun, die unbedingt besucht werden müssen.

Der Tropicana Strand

Der in Libreville gelegene Tropicana Strand ist bei Touristen, die die Stadt besuchen, auch sehr beliebt. Wunderschön, sauber und sehr gepflegt, die Atmosphäre ist an den Wochenenden auf ihrem Höhepunkt, was ihn den ganzen Charme verleiht und man kann mit jungen Einheimischen Fußball spielen. Der Strand ist bei Liebhabern schöner Spaziergänge für seine Sonnenuntergänge bekannt, ein sehr beeindruckender Anblick. Der Strand eignet sich gut, zum Schwimmen, zum Sonnenbaden und Wassersport.

Die Stele der Freiheit

Gelegen in, Nähe des Präsidentenpalastes, die Stele der Freiheit erinnert an das Ende des Sklavenhandels im Jahr 1848. Nach der Aussage von Schoelcher wurden 272 Männer, Frauen und Kindersklaven freigelassen. Dieses wunderbare Denkmal ist das Werk des Malers und Bildhauers Me Minko Minzé. Sie zeigt ein Sklave, halb Mann, halb Frau, der sich von seinen Ketten befreit.

Das Alibandeng Dorf

Das kunsthandwerkliche Dorf von Alibandeng ist sowohl eine Werkstatt als auch ein Geschäft, in dem der Mbigou Stein verarbeitet und ausgestellt wird. Der Mbigou Stein ist ein gabunischer Edelstein, der zur Herstellung von Kunstwerken verwendet wird. Der Stein wird aus dem Dorf Mbigou gewonnen, das etwa 800 Kilometer von Libreville entfernt liegt. Viele der Bildhauer dieses Steins kommen aus dieser Stadt. Die Kunsthandwerker sind in kooperativen organisiert und bieten verschiedene Objekte aus dem Mbigou Stein an. Sie wissen besser als jeder andere, wie man den Grauton mit grünen oder granatroten hervorhebt und das Wissen wird von Generation zu 

Generation weitergegeben. Masken, Gemälde, Skulpturen und viele andere Objekte werden hergestellt und einige ihrer Kreationen können auf Bestellung hergestellt werden.

Das Albert Schweitzer Museum

In Lambaréné gelegen, das Albert-Schweitzer-Museum zeichnet das Leben des Arztes, Theologen, Musikwissenschaftlers und Nobelpreisträgers von 1952, Albert Schweitzer, nach. Das Krankenhaus wurde 1913 eröffnet, und bis zu seinem Tod 1965 von ihm geführt. Es war eines der ersten Krankenhäuser des Landes und er verbrachte einen großen Teil seines Lebens damit, Kranken zu behandeln. Die Ausstellungen zeigen die Geschichte des Krankenhauses von seiner Entstehung bis heute. Fotografien, Dokumente, persönliche Souvenirs, Masken der gabunischen Kultur, Musikinstrumente, Kanus und viele andere Gegenstände lassen Besucher die Geschichte dieses 

Krankenhaus nachvollziehen. Dieses wunderbare Museum muss besucht werden.

Die Evengué Insel

In Omboué gelegen, in der Ogooué-Maritime Provinz, die Evengué Insel besteht aus zwei Teilen: der kleinen Insel und der großen Insel. Auf der kleinen Insel befindet sich das Gorilla-Rehabilitationszentrum „Fernan-Vaz Gorilla Projekt“, das darauf abzielt, Gabuns verwaiste Gorillas zu retten, ihnen Schutz zu bieten, maximale Pflege, Rehabilitation, die Wiederansiedlung in ihrem natürlichen Lebensraum, Menschen zu Sensibilisierung, mit den Wildtierbehörden bei der Durchsetzung von Gesetzen zum Schutz von Menschenaffen zusammenzuarbeiten. Ein Besuch des Zentrums generiert notwendigen Ressourcen, die für das Überleben und die Verbesserung 

der Lebensbedingungen der Tiere notwendig sind.

Der Minkébé-Nationalpark

Nordöstlich von Gabun gelegen, zwischen den Woleu-Ntem und Ogooué-Ivindo Provinzen, der Minkébé-Nationalpark wurde 2012 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von 800.000 ha. Er beherbergt riesigen Bäumen, die bis zu 50 Meter hoch werden können, einige sind mehrere Hundert Jahre alt. Der Park wird auch von großen Felsblöcken dominiert und ist der zweitgrößte intakte Waldblock der Welt. Er beherbergt einer großen Fauna und Flora, große Elefanten Kolonie trotz Anwesenheit von Jägern und Wilderern, die erheblich dezimieren und verschiedene Primatenarten.

Die Kongou Wasserfälle

Die Kongou-Wasserfälle befinden sich am Ivindo-Fluss, flussabwärts von der Stadt Makokou und sind über einen Fluss erreichbar. Sie gehören zu den spektakulärsten Wasserfällen Afrikas. Sie sind fast einen Kilometer lang und haben mehrere Schluchten. Die Wasserfälle sind von einer Waldinsel mit einer wunderschönen und vielfältigen Waldlandschaft umgeben. Die Inseln sind mit einer abwechslungsreichen Flora und Fauna ausgestattet. Manchmal kann man Elefanten beobachten, die im Wasser des Flusses baden, sowie Sitatunga, Buschschweine und viele andere Tiere.

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